EineWelt-Kreis

 

 

Das EineWelt-Team
der Erlöserkirche

pfarramt@erloeserkirche.de

Ansprechpartner:
Dr. Martin Bleher

 

 

 

EineWelt-Kreis

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Seit Jahren wird nach dem Hauptgottesdienst am Sonntag um 10 Uhr fair gehandelter Kaffee ausgeschenkt ("Kirchenkaffee"). Dieser kann zusammen mit vielen weiteren Produkten wie Kakao, Schokolade, Tee, Honig, Vollrohrzucker, Reis und leckeren Süßigkeiten erworben werden. Regelmäßig bieten wir dazu nach dem Hauptgottesdienst einen Verkaufsstand an.

Mit unseren fair gehandelten Produkten unterstützen wir Kleinbauern-Genossenschaften in vielen Ländern der Erde. Damit wollen wir helfen, die Lebensbedingungen vieler Menschen zu verbessern.

 

Brot für die Welt – die Konfi-Aktion

Brot für die Welt 2021


"Schule statt Kinderarbeit"

Unsere KonfirmandInnen haben in diesem Jahr das Brot-für-die-Welt-Projekt "Schule statt Kinderarbeit" in Sierra Leone ausgewählt.

In diesem Land muss jedes zweite Kind zum Lebensunterhalt der Familien beitragen. Fast 80% der Bevölkerung lebt von weniger als 2 US-Doller pro Kopf und Tag. "Es ist die pure Not, die die Angehörigen dazu treibt, ihre Kinder arbeiten zu lassen", sagt Mohammed Jalloh. Er ist als Sozialarbeiter für die Sierra Grass-roots Agency (SIGA) tätig, einer Partnerorganisation von Brot für die Welt. Diese Organisation ermöglicht Mädchen und Jungen in die Schule zu gehen; sie unterstützt die Familien dieser Kinder dabei, das Familieneinkommen zu erhöhen.

Wir laden Sie ein, auch im Jahr 2021 an unserem EineWelt-Stand fair gehandelte Produkte aus benachteiligten Regionen zu erwerben. Der Erlös soll in diesem Jahr dem Projekt "Schule statt Kinderarbeit" zu Gute kommen.

 

Internationaler Vertrag zum Verbot der Atomwaffen tritt am 22.1.2021 in Kraft

Vor drei Jahren gratulierte der EineWeltKreis der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) zum Friedensnobelpreis 2017. Die Arbeit dieser Organisation in den letzten Jahren war erfolgreich. Dieser Vertrag wurde inzwischen von über 51 Staaten ratifiziert und tritt am 22.1.2021 in Kraft. Er ergänzt den Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen von 1968 un den Kernwaffenteststopp-Vertrag von 1996. Der Vertrag setzt ein mahnendes Zeichen gegen den Einsatz dieser schrecklichen Massenvernichtungswaffen vor allem an die Staaten, die über ein Arsenal von über 15.000 Atom- und Wasserstoffbomben besitzen oder sich - wie Deutschland - an der "nuklearen Teilhabe" beteiligen.